Telefonanbieter im Vergleich
Vergleichen Sie schnell und einfach Telefonanbieter und Ihre Tarife

Worauf sollte man achten?


Der Telefonanbieter-Vergleich für das Festnetz, den man früher anstellen konnte, ist schon seit Äonen passé. Heutzutage geht es nicht mehr nur einfach um die Tarife, die man für die Zeiten bezahlen musste, in denen man mit einer anderen Person telefoniert hat.
Die moderne Zeit hat die Suche wesentlich kompliziert.
Es handelt sich ja nun nicht mehr nur um das Telefon – sondern der Computer soll in das Internet, eventuell möchte man Filme abbonieren/hochladen oder sich mit Onlinespielen vergnügen.
Es gelten also meistens dieselben Spielregeln wie auch bei der Anbindung des Computers an das World-Wide-Web.
Besitzt man keinen PC, möchte sich auch keinen anschaffen, sondern benötigt lediglich einen Telefonapparat, findet man bei nahezu allen Providern wie Vodaphone, O2, Arcor – und wie sie alle heißen – eine Option, die Leitung nur für den Telefonbetrieb freischalten zu lassen.
Hiefür wird dann lediglich eine, normalerweise sehr niedrige, Grundgebühr fällig. Natürlich ist es ebenso möglich, sich eine Flatrate oder ein begrenztes Volumen zu bestellen.

Möchte man aber (wie es in den meisten Fällen sein wird) Telefon und Computer miteinander verbinden, ist es angebracht, die angebotenen Komplettpakete der Providergesellschaften gut zu durchforsten. Lassen Sie sich nicht von lautstark angebotenen Sonderpreisen („für O-Euro telefonieren“ „Ein Notebook gratis“) blenden, die dann nach drei Monaten Vergangenheit sind und Sie mit einer teuren Vertragsverpflichtung zurücklassen.

Fragen Sie sich, welche Bandbreite sie benötigen, informieren Sie sich, welche Bandbreite überhaupt möglich ist. Vorsicht bei Anbietern, die nur in den ersten drei Monaten (der „Sonderpreiszeit“) eine höhere Bandbreite liefern, diese aber nach Beendigung des Kündigungsschutzes bzw. der „Sonderpreiszeit“ drastisch herunterfahren. Ähnliches gilt für Gebühren.

Immer gilt es, sich über die Mindestvertragslaufzeiten zu informieren, über Einschränkungen, die meist im Kleingedruckten zu finden sind, über Kündigungsfristen. Es geht also um die Geschwindigkeit des Breitbandes, Sie sollten nach den notwendigen technischen Voraussetzungen fragen, sollten nach versteckten Kosten forschen. Wie ist der Support? Was kostet die Hotline – ist sie überhaupt erreichbar?
Welche Zusatzdienste werden angeboten? Wie sieht es bei der Abrechnung von Telefongesprächen ins Mobilfunknetz aus?

Bei Handys sollte man nachfragen, wie viel SMS ohne Zusatzkosten und zu welchem Preis versendet werden können, ob das Gerät UMTS – fähig ist, ob die Technik es ermöglicht, gewisse Spiele online zu spielen. Bei modernen Geräten stellt sich Frage, was kosten die „Apps“, wie leistungsfähig im Internet ist das Gerät?